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Aktuelles
Wasserschlacht am Kilometer 31
Auch in diesem Jahr beteiligte sich die Volkssolidarität Dresden wieder am nunmehr 15. Oberelbemarathon. Das Volkshaus Laubegast ist seit Jahren bewährter Standort für unseren Versorgungsstand am Kilometer 31.
Hervorragend ausgerüstet mit Obst und Getränken warteten wir auf die ersten Läufer. Der Halbmarathon ließ auch nicht lange auf sich warten und es kam, was kommen musste, bei gefühlten 35 Grad Celsius. An unserem Stand vollzog sich eine wahre Wasserschlacht.
"Ich habe Recht! - Habe ich Recht?"
Seniorenrechtsberatung im Seniorenzentrum Amadeus
Mit Recht lässt sich auch Leben im Alter nach eigenen Werten und Wünschen gestalten. Wie das geht, zeigt die Seniorenrechtsberatung im Seniorenzentrum Amadeus der Volkssolidarität Dresden e. V., Striesener Straße 2, 01307 Dresden.
Weitere Informationen
Prof. Dr. jur. Wolfgang Deichsel von der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit (ehs) will gemeinsam mit zwei Studierenden Rat suchenden Senioren Unterstützung geben, egal, ob als Verbraucher, der nicht das nach dem Vertrag Geschuldete erhalten hat, ob als Sozialversicherter, dem Sozialleistungen wie etwa Kranken- oder Pflegeleistungen, vorenthalten werden. Die Beratung ist kostenfrei und vertraulich.
Die nächsten Seniorenrechtsberatungen finden statt am 23. April, 7. Mai und 4. Juni 2012, Beginn jeweils 16:30 Uhr. Um Voranmeldung unter
Telefon 4 47 28 69 wird gebeten.
Seit Oktober 2011 wird die Seniorenrechtsberatung im Seniorenzentrum Amadeus auf der Grundlage einer Kooperationsvereinbarung zwischen der Volkssolidarität Dresden e. V. und der Evangelischen Hochschule für Soziale Arbeit angeboten und findet seitdem großen Zuspruch bei den älteren Bürgern Dresdens.
65. Listensammlung der Volkssolidarität
Mitarbeiter und ehrenamtliche Helfer der Volkssolidarität Dresden e. V. sammeln in diesem Jahr wieder Geld für Menschen, die Hilfe brauchen. Die Spendenaktion beginnt am 1. Mai 2012 und dauert bis zum 31. Mai 2012.
Weitere Informationen finden Sie hier.
"Das hat nicht nur was mit Glück zu tun"
MDK bewertet Heim Gorbitz der Volkssolidarität Dresden zum zweiten Mal mit Note 1,0
Anfang des Jahres prüfte der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) in seiner jährlichen Qualitätsprüfung das Heim Gorbitz der Volkssolidarität Dresden.
An zwei Tagen wurde die Pflege und medizinische Versorgung, der Umgang mit demenzkranken Bewohnern, die soziale Betreuung und Alltagsgestaltung sowie Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene in unserem Heim auf „Herz und Nieren“ geprüft.
| Ergebnis | |
|---|---|
| Pflege und medizinische Versorgung | 1,1 |
| Umgang mit demenzkranken Bewohnern | 1,0 |
| Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung | 1,0 |
| Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft, Hygiene | 1,0 |
| Befragung der Bewohner | 1,0 |
| Gesamtergebnis MDK-Qualitätsprüfung | 1,0 |
Zwei Jahre hintereinander die Note 1,0. „Das hat nicht nur was mit Glück zu tun“, so Heimleiterin Angelika Schitto.
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„Jeder hat seinen Anteil an diesem Ergebnis. Wir freuen uns sehr und sind stolz auf unser Team. Unser Dank für die kontinuierlich gute Arbeit rund um den Bewohner gilt deshalb allen Mitarbeitern der stationären Pflege, den ehrenamtlichen Helfern sowie den Mitarbeitern der Volkssolidarität Service GmbH.“
Das Ergebnis der Prüfung bestätigt uns in unserer Arbeit und ist für uns verpflichtend, auch zukünftig die Bedürfnisse und Ansprüche unserer Bewohner in jeder Hinsicht sehr gut zu erfüllen.
Engagiertes Ehrenamt in der Hauswirtschaftshilfe - Volkssolidarität Dresden nimmt Stellung zu Vorwürfen
Mit ihrem Angebot der Hauswirtschaftshilfe wird die Volkssolidarität Dresden als gemeinnütziger Verein und Wohlfahrtsverband der Nachfrage von vielen hilfsbedürftigen Dresdnerinnen und Dresdnern gerecht. 1945 gegründet, gehört die Hauswirtschaftshilfe seit Ende der 50-er Jahre zu den traditionellen Dienstleistungen der Volkssolidarität. 1991 wurden 95 Prozent der gesamten Hauswirtschaftshilfe in der Elbestadt von der Volkssolidarität Dresden geleistet.
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So engagieren sich nach wie vor viele Ehrenamtliche bei der Volkssolidarität Dresden, um Hilfebedürftige zu unterstützen. Dafür erhalten die Ehrenamtlichen eine steuerfreie Aufwandsentschädigung nach § 3 Nr. 26 Einkommenssteuergesetz. „Dass wir uns an diese gesetzliche Regelung halten, hat uns das Finanzamt Dresden nach einer Steuerprüfung mit Bescheid vom Januar 2011 erst kürzlich bestätigt“, erklärt die Vorsitzende Dr. Eva-Maria Stange. „Wir sind nicht gewerblich tätig, da es sich bei unserem Klientel fast ausschließlich um hilfsbedürftige Menschen nach § 53 Abgabenordnung (AO) handelt. Für gewerbliche Aufträge zeichnet seit mehr als zehn Jahren unsere Tochtergesellschaft Volkssolidarität Service GmbH (VSG) verantwortlich.“
„Aus diesen Gründen weisen wir den Vorwurf der Schwarzarbeit zurück“, nimmt Dr. Eva-Maria Stange Stellung zu den Vorwürfen. „Es bestand nicht die Absicht, das Ehrenamt auszunutzen. Möglicherweise ist in dem ein oder anderen Fall ein falscher Einsatz eines Ehrenamtlichen erfolgt. Dies prüfen wir zurzeit“.
Der aus der Hauswirtschaftshilfe erzielte Überschuss kommt wieder hilfsbedürftigen Menschen in unserer Stadt zugute, zum Beispiel durch die Betreibung von Begegnungsstätten.
Kontakt
Volkssolidarität Dresden e.V.
Alfred-Althus-Straße 2
01067 Dresden
Telefon: 0351/ 50 10 870
Telefax: 0351/ 50 10 859
verein@volkssoli-dresden.de
www.volkssoli-dresden.de
Begegnung und Beratung
Hier gelangen Sie zu den Begegnungsstätten und Treffs der Volkssolidarität Dresden.

